Kindergeschichte

Eine allegorische Kindergeschichte in der 3 Kolibris in einer Höhle mit leuchtenden Kristallen Spaß haben und neues ausprobieren.

Die wundersame Reise der drei Kolibris

05.10.2023


Es war einmal eine kleine Kolibrifamilie, bestehend aus den Geschwistern Kira, Kim und Kiko. Sie lebten in einem verwunschenen Wald, der von geheimnisvollen Höhlen durchzogen war. In einer dieser Höhlen gab es etwas ganz Besonderes - leuchtende Kristalle!

Eines Tages machten sich die drei wagemutigen Kolibris auf den Weg, um die geheime Höhle zu erkunden. Als sie die Höhle betraten, staunten sie ob des Anblicks, der sich ihnen bot. Überall blinkten und funkelten die farbenprächtigen Kristalle wie Sterne in der Nacht.

Mit hoher Perplexität begannen die Kolibris, umherzuflitzen und die Kristalle zu erkunden. Kira entdeckte einen Kristall, der die Farbe ihres Gefieders annahm, während Kim Kristalle fand, die in der Dunkelheit sanft leuchteten. Kiko hingegen fand einen Kristall, der nicht nur glitzerte, sondern auch Töne von sich gab, wenn man ihn berührte.

Die drei Kolibris wurden von der Schönheit und der Magie der Kristalle förmlich in den Bann gezogen. Sie beschlossen, jede Nacht in die Höhle zurückzukehren und neue Dinge auszuprobieren. Kira malte bunte Bilder mit ihrem Kristall, während Kim seine Geheimnisse erforschte, indem er die dunklen Ecken der Höhle erkundete. Kiko dagegen liebte es, mit seinem Kristall Melodien zu komponieren und sie den anderen vorzusingen.

So verging die Zeit und die drei Kolibris hatten ihren Spaß in der Kristallhöhle. Doch eines Tages passierte etwas Unerwartetes – die Kristalle verloren ihre Leuchtkraft. Die Farben verblassten und die Töne verstummten. Die Kolibris waren besorgt und versuchten verzweifelt, die Kristalle wieder zum Leben zu erwecken.

Da kam der weise alte Eule Eberos ihnen zur Hilfe. Eberos erklärte den Kolibris, dass die Magie der Kristalle nicht unendlich war und dass sie nun erschöpft war. Doch er hatte einen Rat für sie: Die wahre Magie liege nicht in den Kristallen selbst, sondern in der Kreativität und Freundschaft der drei Kolibris.

Kira, Kim und Kiko hörten aufmerksam zu und erkannten, dass es nicht die Kristalle waren, die ihnen Freude bereiteten, sondern die gemeinsame Zeit, die sie miteinander verbrachten, während sie mit den Kristallen spielten. Sie hatten gelernt, ihre Fantasie zu nutzen und neue Dinge auszuprobieren – und genau das war die wahre Magie.

Voller Freude verließen die Kolibris die Höhle und beschlossen, auch ohne die Kristalle weiterhin abenteuerliche Geschichten zu erleben. Sie flogen durch den verwunschenen Wald, erkundeten neue Gebiete und erlebten viele aufregende Abenteuer. Und egal, wo sie hinflogen, ihre enge Freundschaft und ihre grenzenlose Kreativität begleiteten sie immer.

Von diesem Tag an wussten die drei Kolibris, dass die wahren Schätze des Lebens in ihnen selbst lagen. Die Kristalle waren nur ein kleiner Teil ihrer Welt, doch ihre Freundschaft und ihr stetes Streben nach Kreativität machten sie zu den glücklichsten Kolibris im ganzen Wald.

Die wundersame Reise der drei Kolibris hatte sie gelehrt, dass man nicht immer nach äußeren Dingen suchen muss, um Glück zu finden. Manchmal liegt das größte Glück in den kleinen Augenblicken, die man mit seinen besten Freunden teilt, wenn man sich gegenseitig unterstützt und die Fantasie walten lässt.

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